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		<title>re-lounge News</title>
		<link>http://www.re-lounge.com/</link>
		<description>Aktuelles von re-lounge</description>
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			<title>re-lounge News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Apr 2012 16:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„Think mobile!“ – Teil 5: Mobiles E-Mail-Marketing</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/think-mobile-teil-5-mobiles-e-mail-marketing/</link>
			<description>von Oliver Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>E-Mail-Marketing kommt auch im mobilen Marketing eine besondere Bedeutung zu. E-Mail ist auf Smartphones die wichtigste Anwendung. Denn gerade die gestiegene Mobilität ermöglicht es den Nutzern ihre E-Mails in den unterschiedlichsten Situationen zu lesen: Beim Warten am Gate, im Stau oder der Fahrt im ÖPNV. Doch E-Mails, Newsletter und Co. funktionieren nicht automatisch auf mobilen Endgeräten so, wie auf Desktops und Notebooks. Auch hier sind die Besonderheiten der Devices und das Nutzerverhalten zu berücksichtigen.<br /><br />Eine aktuelle <link http://www.artegic.de/mobile-email-marketing - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link> von Artegic zeigt, dass E-Mail die mit Abstand wichtigste Anwendung ist, die auf mobilen Endgeräten genutzt wird: Ganze 70,9% der Besitzer mobiler Endgeräte rufen damit ihre E-Mails ab. Eine andere <link http://www.de.contactlab.com/paper/mail/466/743/european-e-mail-marketing-consumer-report-2011-abstract-74300.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link> von ContactLab zeigt, dass jeder fünfte deutsche Internetnutzer (21%) seine E-Mails mit einem Smartphone abruft. Aus diesem Grund ist die Zielgruppe der mobilen Nutzer im E-Mail-Marketing besonders wichtig. Wie auch bei herkömmlichen Websites, so gibt es auch bei E-Mailings, Kampagnenmails und Newslettern Aspekte, welche die Nutzung positiv oder negativ beeinflussen.<br /><br />Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Hindernisse bei der Nutzung mobiler E-Mails. Diese hat die Studie von Artegic untersucht:<br /><br /><i>Hindernisse bei der mobilen Nutzung von E-Mails</i></div>
<div><ul><li>Das häufige Scrollen blockiert den Lesefluss (48,8%)</li><li>Mailings werden mangelhaft dargestellt (31,6%)</li><li>Die Lesbarkeit der Mailings ist nicht optimal (27,2%)</li><li>Mailings sind nicht für die mobile Steuerung ausgelegt (26,7%)</li><li>Die nachgelagerte Website ist nicht für mobile Endgeräte ausgelegt (19,6%)</li><li>Anzahl der ankommenden E-Mails ist zu hoch (15,7%)</li></ul></div>
<div>Quelle: <link http://www.artegic.de/mobile-email-marketing - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Artegic 2012</link><br /><br />Was können wir daraus lernen?<br /><br /><br /><br /><i>E-Mails kurz halten<br /><br /></i>E-Mailings sind immer noch zu lang. Das ist keine neue Erkenntnis, denn auch auf herkömmlichen Desktops werden Nutzer oftmals mit sehr langen E-Mails konfrontiert. Dies erschwert besonders das Lesen auf mobilen Endgeräten, da die Bildschirme kleiner sind und das Scrollen mehr Aufwand verursacht. Im heutigen Informationszeitalter gilt es insbesondere in der Kommunikation sich kurz zu halten. RSS-Feeds oder Dienste wie Twitter geben den Takt vor, der auch unsere Lesegewohnheiten beeinflusst. E-Mails und besonders Newsletter werden nur noch schnell gescannt: Gibt es eine spannende Headline oder ein interessantes Bild oder Detail, welches meine Aufmerksamkeit auf sich zieht? In Bruchteilen von Sekunden entscheidet der Nutzer, ob relevante Informationen vorliegen oder nicht.&nbsp;<br /><br />Insofern sollte jeder Marketer die eigenen Mailings so kurz wie möglich halten. Im Mailing müssen nicht alle Informationen stehen. Weiterführende Informationen sollten mit der Website verlinkt werden, die Texte im Mailing kurze, aufmerksamkeitsstarke Teaser nach dem AIDA-Prinzip sein. Ist dies aus redaktionellen Gründen nicht möglich, dann nutzen Sie Landingpages. Eine spezialisierte E-Mail-Marketing-Software wie <link http://www.inxmail.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Inxmail Professional</link> bietet hierzu Funktionalitäten, die es erlauben direkt über das E-Mailing auch passende Landingpages automatisch zu erzeugen (siehe Abbildung 1).<br /><br /><br /><br /><i>Darstellung und Lesbarkeit verbessern<br /><br /></i>Die Darstellung von E-Mailings stellt uns Agenturen immer wieder vor neue Herausforderungen. Zum einen hinken selbst aktuelle E-Mail-Clients den technischen Möglichkeiten der HTML-Darstellung hinterher. Zum anderen kommen immer wieder neue, insbesondere mobile Clients hinzu. Insofern ist es oft erforderlich den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und verschiedene Strategien zu verfolgen.<br /><br />Versenden Sie Ihre E-Mails im Multipart-Format, also als kombinierte HTML- und Text-E-Mail? Nein? Dann sollten Sie wissen, dass nach der Artegic <link http://www.artegic.de/mobile-email-marketing - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link> immerhin 33,2% der mobilen Nutzer ihre E-Mails im Textformat lesen.<br /><br />Auch bei der Gestaltung von HTML-Mails sollte schon eine Nutzung auf Smartphones berücksichtigt werden. Eine Möglichkeit ist, das Mailing so zu gestalten, dass es auch problemlos auf mobilen Endgeräten angezeigt wird. Wen dies im Hinblick auf die Verwendung von Bühnen und anderen aufmerksamkeitsstarken Elementen zu stark einschränkt, der kann eine spezielle mobile Version anbieten.<br /><br />Wird bei der Anmeldung neben der Text- und der HTML-Variante auch eine spezielle mobile Variante angeboten, so stellt sich für den Nutzer immer die Gretchenfrage. Fakt ist, dass E-Mails oft auf mehreren Endgeräten gelesen werden. Deshalb kann dies nur bedingt eine Lösung sein. Wer möchte schon auf einem Desktop die mobile Version eines Newsletters lesen? Eine andere Möglichkeit ist im E-Mailing neben der Browseransicht auch eine separate Mobil-Ansicht im Mailingkopf anzubieten (siehe Abbildung 2). So können Nutzer auf mobilen Endgeräten rasch und unkompliziert zur mobilen Version wechseln.<br /><br /><br /><br /><i>Links und Schaltflächen nutzbar machen<br /><br /></i>Gegenüber einer sehr genauen Maussteuerung erfolgt die Steuerung auf Smartphones mit mehr oder weniger grazilen Fingern oder Trackpad. Funktionieren muss das E-Mailing mit jeder Steuerung – deshalb ist auch auf die ausreichende Dimensionierung der Elemente zu achten. Eine separate mobile Version hat dabei den Vorteil, dass dort spezielle mobile Controls genutzt werden können, die eine App-ähnliche Bedienung ermöglichen (siehe Abbildung 3).<br /><br /><br /><br /><i>Betreffzeile und Pre-Header optimieren<br /><br /></i>Der Betreffzeile kommt einmal mehr im mobilen E-Mail-Marketing eine besondere Bedeutung zu. Die <link http://www.artegic.de/mobile-email-marketing - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link> von Artegic zeigt, dass für beinahe die Hälfte der Nutzer die Betreffzeile der entscheidende Schlüssel dazu ist, ob die E-Mail mobil gelesen wird oder gar direkt gelöscht wird. Unterstützend zur Betreffzeile kommt dem sogenannten Pre-Header in mobilen Clients eine ebenso große Bedeutung zu. Beim Pre-Header handelt es sich um die ersten Zeilen einer E-Mail, die in manchen Clients neben Absender und Betreff bereits gleich angezeigt werden (siehe Abbildung 4).<br /><br />Was ist bei Newslettern und E-Mails oftmals hier zu lesen: „Probleme in der Darstellung?“, „Keine Bilder sichtbar?“. Das klingt nicht sehr vertrauensbildend. Nutzen Sie stattdessen die ersten Zeilen dazu, die Aufmerksamkeit, die Ihr Betreff bereits herstellt, noch weiter zu verstärken. Und setzen Sie anschließend die Links zur Web-Ansicht und zur Mobil-Ansicht (siehe Abbildung 2).<br /><br /><br /><br />E-Mail-Marketing ist auch zu Zeiten von Mobile und Social Media immer noch eines der wichtigsten Instrumente für Marketer. 32,3% der Nutzer mobiler Endgeräte wollen laut der <link http://www.artegic.de/mobile-email-marketing - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link> von Artegic ihre mobile E-Mail-Nutzung steigern. Da auch immer mehr Personen ein Smartphone nutzen, bedeutet dies: Sie kommen um eine Multi Device-Strategie im E-Mail-Marketing nicht herum. Sehen Sie mobiles E-Mail-Marketing jedoch nicht als Problem, sondern begreifen Sie es als Chance Ihre Kommunikation bei Ihrer Zielgruppe noch eindrucksvoller und besser zu platzieren.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Fachartikel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>re-lounge GmbH erhält Auszeichnung</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/re-lounge-gmbh-erhaelt-auszeichnung/</link>
			<description>Freiburg, 11.04.2012. „Best of 2012“ – diese Auszeichnung ging in diesem Jahr an die Freiburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der mobilen Anwendung „Haufe online training plus mobile“ konnte die Jury des <link http://www.innovationspreis-it.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Innovationspreis-IT</link> überzeugt werden. Dies führte zur Auszeichnung in der Kategorie Apps.<br /><br />Dank der Webapp <link referenzen/#!/85/haufe-lexware-otp-mobile-webapp>„Haufe online training plus mobile“</link> lässt sich das umfangreiche Online-Seminarangebot von Haufe jetzt auch mobil nutzen. Gerade für Fachkräfte sind die ortsunabhängige Teilnahme und die kompakte Wissensvermittlung ideal: einfach Webapp aufrufen, registrieren, buchen und sofort teilnehmen. Mit der integrierten Mediathek sind sämtliche Seminarunterlagen, Praxisfälle und Seminaraufzeichnungen jederzeit verfügbar.<br /><br />„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, so Dietmar vom Berg, Geschäftsführer von re-lounge, „Die App bietet Weiterbildung so, wie sie sein sollte: schnell, einfach, praxisnah und überall.“<br /><br /><br />Einzusehen unter&nbsp;<link http://mobile.online-training-plus.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://mobile.online-training-plus.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Ostern!</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/frohe-ostern/</link>
			<description>Nun ist es endlich wieder soweit: Der Frühling ist erwacht und Ostern naht. Wir wünschen Ihnen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ist es endlich wieder soweit: Der Frühling ist erwacht und Ostern naht. Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Osterfest und eine Menge schöner Osterüberraschungen.<br /><br /><link http://web.inxmail.com/re-lounge/html_mail.jsp?params=-315+unknown%40any-domain.biz+3+j0cq00cq0e000v7w>Zur Online-Darstellung des Newsletters</link>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Think mobile!“ – Teil 4: Mobile Kampagnen</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/think-mobile-teil-4-mobile-kampagnen/</link>
			<description>von Oliver Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit der Durchdringung von Smartphones sind mobile Kampagnen zu einem wichtigen Kommunikationsinstrument geworden. QR-Codes (QR steht für Quick Response) werden inflationär eingesetzt und sind auf fast jedem Plakat zu entdecken. Mobilen Kampagnen können die klassischen Kanäle wie Print oder Display verlängern, Rezipienten direkter und nachhaltiger ansprechen und vor allem auch rasch zur Conversion führen. Funktionierendes Crossmedia also.<br /><br />Doch wie sind die Regeln mobiler Kampagnen und worauf ist zu achten? Grundsätzlich unterscheiden sich mobile Kampagnen nicht sehr von anderen Kampagnen.<br /><br /><br /><i>Ziele und Strategie definieren<br /></i><i><br /></i>Was möchten Sie mit Ihrer Kampagne erreichen: Definieren Sie Ihre Ziele und legen Sie eine Strategie fest. Wollen Sie Neukunden gewinnen, Ihre Adressquantität oder -qualität steigern oder Ihre Kundenbindung stärken? Unterschiedliche Ziele, unterschiedliche Maßnahmen.</div>
<div></div>
<div>Für E-Marketing bedeutet dies natürlich auch schon zu Beginn die Conversions festzulegen, die sie erreichen wollen und zu bestimmen, wie Sie den Erfolg messen wollen. Nur so können Sie am Ende auch den Effekt Ihrer Maßnahme prüfen und bewerten.<br /><br /><br /><i>Story und Mechanik</i><br /><br /></div>
<div>Das Ergebnis einer Kampagne hängt immer auch von der Story ab. Die Story muss einfach sein. Sie soll leicht verständlich und schnell nutzbar sein. Die Kampagne sollte Ihrer Zielgruppe ferner einen direkten Nutzen und eine Relevanz bieten, sodass die Teilnahme auch einen Mehrwert generiert. Dies können ganz unterschiedliche Aspekte sein: Couponing, Gewinnspiele, Entertainment oder Rabatte. Die Frage sollte deshalb lauten, mit welcher Story und welchem Nutzen Sie Ihr Ziel und Ihre Zielgruppe am effektivsten erreichen.<br /><br />Ein besonderes Augenmerk ist auf den Abschluss zu richten. Denn was nutzt die schönste Optik, wenn in der Kampagne der Call to Action fehlt. Dazu gehört auch sich genau zu überlegen, wie die Nutzer dazu mobilisiert werden können, den Weg ins nächste stationäre Geschäft zu finden (Mobile to Store/Drive to Store) oder online Produkte, Dienstleistungen, Whitepapers oder Newsletter zu bestellen. Für Mobile to Store sind Couponing und Geolocation übrigens sehr effektive Tools.</div>
<div><br /><br /><i>Mobile Landingpages</i><br /><br /></div>
<div>Der Mechanik einer Kampagne kommt eine besondere Rolle zu, denn auch hier gilt: Einfachheit vor Komplexität. Und hier liegt einer der elementarsten Stolpersteine für mobile Kampagnen: Mobile Kampagnen müssen direkt auf dem Smartphone erlebbar sein. Dies bedeutet ganz einfach, dass die zugehörigen Landingpages vollständig auf den mobilen Devices funktionieren müssen.<br /><br />QR-Codes sind das eine, aber wenn die Nutzer dadurch auf eine Landingpage oder Website gelangen, die nicht für Smartphones geeignet ist, dann ist die gesamte Investition umsonst. Die Story endet abrupt, denn das Bedürfnis muss schon immens groß sein, um hierzu auf ein anderes Device wie Laptop oder Desktop zu wechseln.</div>
<div></div>
<div>Entscheidend für erfolgreiche Conversions sind auch die Art und Weise, wie auf der Landingpage mit Formularen umgegangen wird. Das Ausfüllen von Formularen ist mobil erschwert. Dementsprechend sollten mobile Formulare sich auf die wesentlichen Eingaben beschränken. Dies gilt zwar generell bei Landingpages – bei mobilen Landingpages aber umso mehr. Zur Steigerung der Usability und der Performance sollten die richtigen HTML5 Input-Types für die Dateneingabe verwendet werden. Dies bedeutet, dass passend zum jeweiligen Feld auch die passende Eingabekomponente im Smartphone dargestellt wird; also beispielsweise die Datumsauswahl, wenn es um die Eingabe eines Datums geht oder das passende Tastaturlayout, wenn es um die Eingabe einer E-Mail-Adresse geht.<br /><br /><br /><i>Besonderheiten mobiler Endgeräte berücksichtigen</i><br /><br /></div>
<div>Auch die Besonderheiten der verschiedenen Endgeräte sollten bedacht werden. So sind Adobe Flash-basierte Videos oder Animationen auf iPhone oder iPad unbrauchbar. Ebenso Interaktionselemente, die auf Touch- und Wischbewegungen abzielen, die aber auf den im B2B verbreiteten BlackBerry-Geräten nicht zur Verfügung stehen. Bedenken Sie deshalb immer auch die Endgeräte Ihrer Zielgruppe.<br /><br /></div>
<div>Mobile Endgeräte bieten auch echte Highlights, deren Einsatz mobile Kampagnen zum Erlebnis werden lässt. Kampagnen, die mit der Geolocation des Nutzers arbeiten, bieten ganz besondere Möglichkeiten. Ein anderer Aspekt ist der Einsatz der Kamera, sodass u.a. Augmented Reality-Anwendungen möglich werden, die ganz neue Erfahrungen schaffen.<br /><br /><br /></div>
<div></div>
<div><i>Multichannel-Marketing<br /><br /></i></div>
<div>Der Erfolg einer Kampagne ist immer von der Reichweite abhängig. Je breiter die Streuung, desto mehr Nutzer werden erreicht. Jedoch sollten Sie darüber nicht Ihre Ziele aus den Augen verlieren. Denn nicht immer steht Quantität im Vordergrund. So kann auch eine Kampagne mit einer sehr kleinen Zielgruppe und Reichweite überaus erfolgreich sein, wenn sie diese Zielgruppe ideal und individuell bedient.<br /><br /></div>
<div>Soll es aber um Masse gehen, dann funktionieren mobile Kampagnen natürlich ganz wunderbar im Zusammenspiel mit Social Media und anderen Formen des E-Marketings. So auch insbesondere mit E-Mail-Marketing. Denn immer mehr E-Mails werden mobil gelesen und deren Links direkt geklickt. Umso wichtiger ist deshalb neben der mobilen Kompatibilität der Landingpage auch bereits die Kompatibilität der E-Mail für mobile zu berücksichtigen.<br /><br /></div>
<div>Auch Plakate, Flyer, Printanzeigen oder Aufkleber mit QR-Codes helfen dabei, eine breite Aufmerksamkeit zu erlangen. Dienen SMS mit Link zur mobilen Landingpage der gezielten Ansprache, so erlauben QR-Codes eine breite Streuung. Werden jedoch QR-Codes in bestimmten Umgebungen gezielt eingesetzt, dann kann hiermit eine ebenso gezielte Ansprache erfolgen. Gerade im kreativen Guerilla Recruiting von Agenturen eine oft eingesetzte Variante.</div>
<div><br /><br /></div>
<div>Mobile Kampagnen bieten viele Chancen, es lauern aber auch Fallstricke, die gemeistert sein wollen. Und auch hier gilt: Denken Sie 360 Grad und betrachten Sie mobile Kampagnen immer im Marketing-Mix.</div>
<div></div>
<div><br /><br /></div>
<div>In der nächsten Woche erwarten Sie die Herausforderungen des mobilen E-Mail-Marketing und wie sie Ihre Newsletter und E-Mailings fit für mobile bekommen. Seien Sie gespannt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Fachartikel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Relaunch der Unternehmenswebsite für E-MAKS</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/relaunch-der-unternehmenswebsite-fuer-e-maks/</link>
			<description>Mit dem Relaunch der Unternehmenswebsite des Energiemanagement-Dienstleisters E-MAKS ermöglicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gemeinsam mit der Migration der Unternehmensseite in das Content Management System (CMS) MODX wurden die Inhalte von <link http://www.energiexchange.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.energiexchange.de</link> in den neuen Auftritt von E-MAKS integriert, wodurch nicht nur Redundanz vermieden, sondern auch klare Strukturen und Übersichtlichkeit geschaffen wurden.<br /><br />Durch die Modularisierung bestimmter Inhaltselemente im Content Management System ist es nun möglich, von einer zentralen Stelle aus, auf anwenderfreundliche Weise Stellenausschreibungen, Datenblätter und Zertifikate zu erstellen und an verschiedenen Stellen auf der Corporate Website auszuspielen. So wird beispielsweise eine Stellenausschreibung nicht nur auf der Karriereseite veröffentlicht, sondern automatisch im RSS-Feed der Seite und als Teaser in der Servicespalte platziert.<br /><br />Damit wird die Unternehmenswebsite zu einem weiteren erfolgreichem Instrument in der Marktpartnerkommunikation des Energiedienstleisters.</div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Think mobile!“ – Teil 3: Apps </title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/think-mobile-teil-3-apps/</link>
			<description>von Oliver Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Apps haben seit Einführung des Apple iPhone einen unglaublichen Boom erfahren. Gerade hat Apple über seinen iTunes App Store fantastische 25 Milliarden App-Downloads erreicht.<br /><br />
<i>App ist nicht gleich App</i>
Wenn von Apps die Rede ist, dann ist zwischen nativen Apps, Web Apps und Mischformen zu unterscheiden. Die Begrifflichkeiten sind vielfältig und werden leider nicht immer einheitlich verwandt.<br /><br />
<i>Web Apps</i>
Bei Web Apps handelt es sich eigentlich um mobile Websites, die ich in der letzten Folge<link aktuelles/#!/article/think-mobile-teil-2-die-mobile-website> zum Thema „Die mobile Website“</link> vorgestellt habe. Ausführung und Darstellung erfolgen komplett im Browser. Eine Installation ist somit nicht notwendig und als reine Web App auch nicht möglich. Über die Lesezeichenfunktion kann eine Web App üblicherweise auch auf dem Start-Bildschirm platziert werden und fühlt sich – entsprechend entwickelt und optimiert – auch wie eine native App an. Um die typischen App-Benutzeroberflächen und die Benutzersteuerung (Touch und Wischen) auch in Web Apps zu nutzen, werden meist spezielle Frameworks für die GUI (Benutzeroberfläche) eingesetzt. Populäre Beispiele sind <link http://www.sencha.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Sencha Touch</link> oder <link http://jquerymobile.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">jQuery Mobile</link>. Für die Nutzung von Web Apps ist meist eine Online-Verbindung notwendig.<br /><br />
<i>Native Apps</i>
Native Apps werden als eigene Programme auf den jeweiligen Zielplattformen wie iOS, Android, WindowsPhone oder BlackBerry OS installiert. Die Distribution erfolgt meist über einen speziellen Marktplatz. Bekannte Vertreter sind Apple iTunes App Store, Google Play (ehemals Android Market), Windows Phone Marketplace oder BlackBerry App World. Entscheidender Vorteil von nativen Apps ist, dass sie die volle Performance nutzen und nahezu komplett auf die Hardware zugreifen können. So sind auch Schnittstellen über Bluetooth oder Gyroskopfunktionen (Bewegung und Neigung des Geräts) möglich. Der direkte Hardwarezugriff macht native Apps sehr schnell und ist deshalb für manchen Einsatzzweck genau die richtige Wahl.
Soll eine App für verschiedene Plattformen bereitgestellt werden, dann ist die Entwicklung eigener Apps für jede Plattform sehr aufwändig und kostenintensiv. Abhilfe schafft die Multiplattform-Entwicklung mit Hilfe spezieller Mobile Frameworks.<br /><br />
<i>Hybride Apps mit Mobile Frameworks</i>
Standen früher verschiedene hardwarenahe Funktionen wie Kamera, Geschwindigkeitssensoren oder Kompass nur wirklich nativen Apps zur Verfügung, so hat sich dies inzwischen durch Mobile Frameworks wie <link http://phonegap.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">PhoneGap</link>, <link http://www.appcelerator.com/products/titanium-mobile-application-development/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Titanium Mobile</link> oder <link http://www.anscamobile.com/corona/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Corona</link> entscheidend geändert.
Damit wird es nun möglich, Mischformen zwischen nativer App und Web App zu schaffen. Oftmals werden diese Apps als „hybride Apps“ bezeichnet.&nbsp;<br /><br />Die Mobile Frameworks realisieren dabei eine eigene Schicht zwischen der Zielplattform und dem App-Code. Ein Code kann so auf verschiedene Plattformen deployed werden. Möglich macht dies der Einsatz von Standardwebtechnologien wie HTML5 und JavaScript. Damit die Benutzung ähnlich nutzerfreundlich und einfach wie bei nativen Apps ist, kommen wie bei Web Apps auch hier GUI-Frameworks wie <link http://www.sencha.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Sencha Touch</link> oder <link http://jquerymobile.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">jQuery Mobile</link> zum Einsatz. Die Performance einer nativen App kann damit allerdings nicht erreicht werden.<br /><br />Auch Mobile-Commerce, Offline-Modus, Fotos und Videos oder der Einsatz von Augmented Reality sind nicht mehr nur nativen Apps vorbehalten, sondern sind auch in hybriden Apps möglich.<br /><br />
<i>Content is King</i>
Soviel zum Medium „Technik“. Denn der eigentliche Schlüssel zum Erfolg sind die Inhalte, die via App transportiert werden. Wie eingangs schon erwähnt, werden wir regelrecht von Apps überflutet. Deshalb müssen Sie im Rahmen Ihrer mobilen Strategie prüfen, welchen Nutzen und welche Relevanz eine App bei Ihrer Zielgruppe erreichen kann. Zwar sind nach wie vor reine Fun- und Spiele-Apps sehr beliebt, die Nutzer legen aber inzwischen einen gesteigerten Wert auf funktionale Apps mit echtem Mehrwert. So erfreuen sich auch Produktiv-Apps einer zunehmenden Beliebtheit.<br /><br />Lässt sich ein Mehrwert mit direktem Bezug zu Ihren Produkten und Dienstleistungen erzielen, dann hat eine App die ideale Voraussetzung durch häufigen Einsatz die Kundenbindung sowie Ihre Marke und Präsenz zu stärken. Verzichten Sie also auf Apps, die keinen Wert für Ihre Zielgruppe besitzen.<br /><br />Beliebt ist der Einsatz von Apps für Zeitschriften, Kundenmagazine oder Kataloge – meist in Form einer Kioskanwendung, die ein flexibles Publishing ermöglicht. (Hierzu gibt es übrigens auch eine sehr smarte Lösung von re-lounge. Interessiert? <link http://www.re-lounge.com/kontakt - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Dann kommen Sie auf uns zu.</link>)<br /><br />Auch für den Außendienst oder für Messeauftritte lassen sich äußerst sinnvolle und produktive App-Szenarios entwickeln, die neben der Aufmerksamkeit beim Rezipienten auch den Spaß beim Vertrieb wecken.<br /><br />Geht es darum Informationsangebote oder den E-Shop auf mobile Endgeräte zu bringen, dann ist es meist sinnvoller dies über eine mobile Website als über eine Web App zu realisieren.<br /><br />
<i>Distribution</i>
Die Distribution Ihrer App ist wohl zu überlegen. So verlangen beispielsweise der iTunes App Store, Google Play und der Windows Phone Marketplace 30 Prozent Transaktionsgebühren für den Verkauf von kostenpflichtigen Apps über den jeweiligen Marktplatz. Auch für den sogenannten In App Purchase, also den Verkauf von digitalen Inhalten, Spiele-Leveln oder Softwareaktualisierungen für die App und direkt aus der App heraus, werden diese 30 Prozent fällig. Die Regeln sind relativ streng. So ist es nicht möglich eine „Jetzt kaufen“-Schaltfläche mit Ihrer Website zu verknüpfen und den eigentlichen Verkauf im Browser stattfinden zu lassen. In diesem Fall droht der Ausschluss aus dem jeweiligen Marktplatz.<br /><br />Eine Lockerung hat es Mitte 2011 durch Apple gegeben. So können inzwischen auch Bezahlinhalte, die außerhalb des App Store erworben wurden, in Apps genutzt werden, die über den App Store vertrieben werden. Damit können nun auch im Kindle-Store gekaufte E-Books in der Kindle-App genutzt werden.<br /><br />Doch für den Verkaufserlös in Höhe von 30 Prozent bieten die Marktplätze auch wichtige Vorteile. So sind die Reichweite und die Werbewirkung klare Argumente für die Distribution via Marktplatz. Ein weiterer Vorteil ist die Bezahlabwicklung, die meist komplett über den Marktplatz stattfindet. Außerdem werden die eingestellten Apps durch Apple und Microsoft vor Veröffentlichung zunächst einer Prüfung unterzogen.<br /><br />
<i>Mobile Website oder App? Native App oder hybride App?</i>
So einfach diese beiden Fragen auch erscheinen – die richtige Antwort ist höchst komplex und muss die Ziele, die Zielgruppe, die Nutzung und die Inhalte genau betrachten und prüfen. Wir helfen Ihnen gerne dabei.
<br /><br />In der nächsten Folge erwartet Sie das Thema „Mobile Kampagnen“. Seien Sie gespannt.]]></content:encoded>
			<category>Fachartikel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Think mobile!“ – Teil 2: Die mobile Website</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/think-mobile-teil-2-die-mobile-website/</link>
			<description>von Oliver Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wollen Sie Ihre Angebote auf mobile Endgeräte bringen, dann ist zunächst zu klären, wie diese auf das entsprechende Device gelangen: als App (nativ oder hybrid) oder als mobile Website?<br /><br />Hierüber lässt sich trefflich streiten. Ich persönlich bin der Meinung, dass Sie um eine mobile Version Ihrer Angebote bald nicht mehr herumkommen. Für einige Angebote kann es jedoch sinnvoll sein, diese als App anzubieten. Hilfestellung können in den allermeisten Fällen zwei einfache Fragen geben:
<ul><li>Sollen Ihre Angebote zwingend offline zur Verfügung stehen?</li><li>Benötigen Sie Geräte-Zusatzfunktionen wie GPS, Kamera, Neigungssensor o.ä.?</li></ul>
Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen direkt über eine Shop- oder Bestellfunktion verkaufen möchten, dann gibt es für Sie noch eine Zusatzfrage:
<ul><li>Ist es für Sie in Ordnung, dass Apple an ihrem Verkauf 30% mitverdient (Stichwort „In-App Purchase“)?</li></ul>
Haben Sie alle Fragen mit „Nein“ beantwortet, dann sollten Sie eine mobile Website anbieten.<br /><br />Sollten Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, dann ist wahrscheinlich eine App das Richtige für Ihre Kunden. Welche Art von App für Ihre Anforderungen passend ist, das erfahren Sie übrigens in der nächsten Folge unserer Serie, in der ich Sie noch detaillierter über die Vorteile von Apps (und auch des Apple AppStores) informieren werde.<br /><br /><br /><i>Mobile Website?</i><br /><br />Wie Sie in unserem ersten Beitrag <link aktuelles/#!/article/think-mobile-teil-1-die-bedeutung-von-mobile-fuer-ihr-unternehmen>„Bedeutung von „mobile“ für Ihr Unternehmen“</link> schon erfahren haben, nutzen Ihre Kunden nicht mehr nur ein einziges Gerät für das Surfen im Internet. Sie nutzen, je nachdem welches Gerät bzw. welcher Kanal gerade am bequemsten oder am geeignetsten erscheint, unterschiedliche Geräte. Insofern muss eigentlich von multidevicefähigen Websites gesprochen werden, die sowohl auf einem Smartphone, einem Tablet, dem Desktop oder Notebook und vielleicht sogar einem TV-Gerät funktionieren.<br /><br /><br /><i>Content is king</i><br /><br />Wenn Sie Ihr Angebot auch für Smartphones und Tablets optimieren möchten, dann geht es meist um mehr als nur dafür zu sorgen, dass die Inhalte irgendwie in den kleineren Displays Platz finden. Sie sollten Ihre Inhalte speziell für die situativen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen aufbereiten.<br /><br />Mobile Commerce vs. Couch Commerce: Es macht einen Unterschied, ob Ihre Kunden Informationen per Smartphone oder per Tablet ansehen. Geht es unterwegs darum rasch auf Informationen zuzugreifen, wird auf dem Sofa gerne auch in Ruhe durch Detailinformationen geschlendert.<br /><br />Die mobile Smartphone-Version Ihrer Website sollte deshalb auf die wesentlichen Inhalte und Services reduziert werden. Alles andere ist wertloser Ballast, der von den wirklich wichtigen Inhalten ablenkt. Denn: Mobil muss es schnell gehen und das gleich in doppelter Hinsicht. Ihre Kunden müssen schnell inhaltlich zum Punkt – sprich zur gesuchten Information – gelangen und die Website sollte schnell übertragen werden. Letzteres bedeutet, dass Ihre Website-Performance in jeglicher Hinsicht (Code, Bildgrößen, Downloads, Caching,…) zu optimieren ist.</div>
<div><br />Denken Sie von Beginn an mobil und für mehrere Endgeräte. Manche gehen gar so weit zu sagen: Mobile first. Dies bedeutet, dass zunächst die mobile Website mit den wesentlichen Informationen und Services ausgearbeitet wird. Erst im nächsten Schritt wird konzipiert, welche Zusatzinformationen und Plusinhalte die Tablet- oder Desktop/Notebook-Versionen wertvoller machen.<br /><br /><br /><i>Stärken der mobilen Endgeräte nutzen</i><br /><br /></div>
<div>Die Usability Ihres Angebots ist dann am besten, wenn die spezifischen Merkmale und Besonderheiten mobiler Endgeräte genutzt werden.<br /><br />So können Sie mit der Touchsteuerung ganz neue Erlebnisse und User Experiences schaffen. Die Information wird schnell zum Infotainment und das im positiven Sinne: Die Nutzung wird intuitiv und macht Spaß. Ihre Marke wird das freuen. Gleichzeitig ist aber auch darauf zu achten, dass Geräte ohne Touch (z.B. die im B2B gängigen BlackBerry-Smartphones) nicht außen vor bleiben.<br /><br />Auch die Mobilität von Smartphones ist eine besondere Stärke, die speziell bei ortsbezogenen Inhalten und Services („Location based Services“) sichtbar wird: Wann fährt der nächste Bus? Wo finde ich die nächsten Servicepoint oder die nächste Verkaufsstelle? Welche Seminare finden in meiner Nähe statt? Hiermit generieren Sie auf einfache Weise echten, mobilen Mehrwert.<br /><br />Zum Schluss noch eine Bitte: Lassen Sie sich nicht vom „me too“ leiten, sondern sorgen Sie dafür, dass Ihre mobilen Dienste wertvoll und relevant sind. Ihre Nutzer werden es Ihnen danken.<br /><br /><br />In der nächsten Woche erwartet Sie das Thema „Apps“. Seien Sie gespannt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Fachartikel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Im Zeichen von „mobile“!</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/im-zeichen-von-mobile/</link>
			<description>Haben Sie auch schon von App-Generatoren gehört, die einfaches Erstellen von mobilen Apps...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Haben Sie auch schon von App-Generatoren gehört, die einfaches Erstellen von mobilen Apps versprechen. Ganz schnell und einfach? Wir stellen uns dem Vergleich: re-lounge App (<link http://rdir.inxmail.com/re-lounge/d?uw0fq00gf737760qd000pkp0336 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">via Generator</link>) vs. unserer mobilen Website http://m.re-lounge.com (<link http://rdir.inxmail.com/re-lounge/d?uy4fq00gf737760qd000cu00336 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">via iPhone-Tester</link>). Was meinen Sie?<br /><br />Unser Fazit: Ein Generator bietet keine individuelle Beratung und keine mobile Strategie. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Ausgabe unseres Newsletters. Und nun viel Spaß beim Lesen!<br /><br /><link http://web.inxmail.com/re-lounge/html_mail.jsp?params=-315+unknown%40any-domain.biz+3+e4cq00cq0e000st2 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zur Online-Darstellung des Newsletters</link>]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Think mobile!“ - Teil 1: Die Bedeutung von „mobile“ für Ihr Unternehmen</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/think-mobile-teil-1-die-bedeutung-von-mobile-fuer-ihr-unternehmen/</link>
			<description>von Oliver Schmitt</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mobile“ erobert alle Lebensbereiche und ist mit Schlagworten wie App, Webapp, QR-Codes oder Responsive Design allgegenwärtig. In unserer Serie erfahren Sie, warum Sie in 2012 nicht mehr um das Thema „mobile“ herumkommen und welche Aspekte für Ihre mobile Strategie wichtig sind.<br /><br />Das Rezeptionsverhalten im Web verändert sich rasant. So zeigt eine <link http://services.google.com/fh/files/blogs/Final_Mobile_Internet_Smartphone_Adoption_Insights_2011v3.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie von Google</link>, dass Smartphones 2011 in Deutschland häufiger genutzt wurden als Computer. 49% der Smartphone-Nutzung entfallen dabei auf das Surfen im Web. Außerdem besitzen bereits 23% der Deutschen ein Smartphone. Es ist anzunehmen, dass der Löwenanteil davon auf relevante Zielgruppen entfällt.<br /><br />Die Marktforscher von Canalys zeigen in einer <link http://www.canalys.com/newsroom/smart-phones-overtake-client-pcs-2011 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studie</link>, dass in 2011 zudem mehr Smartphones als PCs, Tablets, Netbooks und Notebooks zusammen verkauft wurden. Auch der Verkauf von Tablets ist rasant gestiegen und mit 7% Marktanteil nicht mehr weit vom klassischen Desktop (12,5%) entfernt.<br /><br />Und noch ein Aspekt ist zu beachten: Die Konsumenten nutzen nicht mehr nur ein einziges Gerät für das Surfen im Internet, sondern sie besitzen und nutzen je nach Situation unterschiedliche Geräte: Das Smartphone morgens und unterwegs, den Desktop oder Laptop am Arbeitsplatz und das Tablet abends auf der Couch.<br /><br />Für den 15. März 2012 ist übrigens die Veröffentlichung der nächsten Studie „mobile facts“ der&nbsp;Agof (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung) geplant. Ich bin gespannt auf die neuen Zahlen.<br /><br /><br /><i>Was bedeutet dies nun für Sie und Ihr Unternehmen?</i><br /><br />Die Trends zeigen klar, dass die mobile Nutzung weiter steigt. Das Internet ist jederzeit verfügbar: Ihre Zielgruppen tragen das Web stets mit sich und greifen nicht nur zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz und von unterwegs auf Webangebote zu. Dabei sind Ihre Websites nur einen Klick von den privaten, sozialen Nachrichten, Feeds und News entfernt - geschäftliche und private Nutzung verschmelzen.<br /><br />Um Ihre Nutzer nicht im Regen stehen zu lassen, müssen Sie 360° denken. Dazu gehört auch, Ihre Angebote für mobile Endgeräte und Tablets nutzbar zu machen. Gerade für Consumer-Angebote ist dies fast schon Pflicht. Doch auch im geschäftlichen Umfeld kann inzwischen nicht mehr nur von einer Kür gesprochen werden. Die Grenzen zwischen B2C und B2B verwischen. Warum?&nbsp;Jeder geschäftliche Nutzer ist im Privaten auch Consumer und trägt die Eindrücke und Erwartungen von Consumer-Websites automatisch in die Businessangebote. Wer einen nüchternen, funktionalen B2B-Shop besucht, wird schnell das Gefühl haben, dass der E-Shop nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Er vermisst&nbsp;übliche Consumer-Funktionen wie Filter, Produktzoom, Rückansicht und soziale Funktionen.<br /><br />Ihre Angebote müssen deshalb für alle Devices verfügbar und nutzbar sein. Und Sie sollten überall die Erwartungen und Ansprüche der Nutzer treffen. Wie dies geht? Dies erfahren Sie in unserer Serie „Think mobile!“, die Ihnen wöchentlich die wichtigen Aspekte für Ihre mobile Strategie in kompakter Form vorstellt. In der nächsten Woche erwartet Sie das Thema „Mobile Website“.]]></content:encoded>
			<category>Fachartikel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Es ist soweit – die WebApp für Haufe Online Training Plus ist online</title>
			<link>http://www.re-lounge.com/aktuelles/article/es-ist-soweit-die-webapp-fuer-haufe-online-training-plus-ist-online/</link>
			<description>Jetzt können Sie sich selbst überzeugen und von unterwegs an Online-Live-Seminaren teilnehmen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt können Sie sich selbst überzeugen und von unterwegs an Online-Live-Seminaren teilnehmen. Seminarunterlagen bieten die optimale Vorbereitung, Aufzeichnungen ermöglichen es, Seminare im Nachhinein anzusehen. Das Mitteilungscenter informiert den Benutzer stets über Aktualisierungen zu &nbsp;seinen Seminaren und das alles ganz mobil.<br /><br /><link referenzen/#!/85/haufe-lexware-otp-mobile-webapp>Mehr zum Projekt...</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:09:00 +0100</pubDate>
			
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